About us,..


Pa.mo.ki.ly is the first two letters of Patrick, Monika, Kim, Lynn.


With the start of this blog, we start also a new chapter in our life. We started with our own boat, travel trough the world with our kids. One dream comes true, and we will be open for all that, this way will bring to us.

Montag, 31. Dezember 2012

Frühstück auf der Insel

Fast jeden Morgen erwartet uns ein toller "Breakfast Place" im kleinen Village beim Aow Yai Beach. Jessica aus England betriebt dieses Restaurant seit fünf Jahren.

Freitag, 28. Dezember 2012

Weihnachten auf Kho Phayam

Unsere Weihnachten auf Kho Phayam war recht unspektakulär, aber auch sehr ruhig und entspannt.  Wir möchten allen herzlich danken die uns ihre lieben Weihnachts- und Neujahrswünsche gesendet haben. Es hat uns riesig gefreut so viele tolle Mails zu erhalten.
 
 
Zu Wehnachten gab es hier auch viele tolle Geschenke. Diese waren jedoch, so definierten wir „nicht käuflich“. So gab es eine Massage für Mama von Lynn ,Patrick hat Monika „ZEIT für sich“ geschenkt, Lynn hat für Kim das „ Tää Tää „ gezeichnet und Papa hat Muscheln erhalten. Ein echtes Highlight. Das Weihnachtsmenu war jedoch wie jeden Tag. Verlockend und wir können kaum genug kriegen von der thailändischen Speisekarte.
 
   
 
 
Auch wenn wir unsere Familien zuhause in dieser Zeit besonders vermissen, so waren wir trotzdem nicht alleine. Die Insel scheint ein Anziehungspunkt für Schweizer und Deutsche. Und so sind wir zusammen mit Daniela, Lars, Jill & Joya und mit Barbara, Heinz, Nuria, und Luan.
 
 
Und so gibt es hier für Kim und Lynn ganz viele neue Freunde und die sozialen Kontakte können voll ausgelebt werden.

Samstag, 22. Dezember 2012

Joyeux Noël, Merry christmas, Frohe Weihnachten from pamokily, Switzerland

Liebe Freunde auf der ganzen Welt
Wir wünschen Euch ein tolles Weihnachtsfest, erholsame Tage und viel Erfolg im neuen Jahr 2013. Eure Wünsche sollen in Erfüllung gehen und das Glück soll steht's Euer Begleiter sein.
Chers amis dans le monde entier
Nous vous souhaitons des Joyeuses Fêtes de Noël, des jours plus calmes et beaucoup de succès pour la Nouvelle Année 2013.
Que vos voeux se réalisent et que la Joie vous accompagne.
Dear friends all over the world 
We wish you a nice X-mas, relaxing days and a lot of success in 2013.
All your wishes shall become true and that luck is always on your side.  
 
 Best Regards from Kho Phayam / Thailand
 Patrick & Monika Niederhauser
Kim Leilani & Lynn Moana
 

Donnerstag, 20. Dezember 2012

15:00 Uhr: „Alles Gute kommt von oben“ Mitten in unserem Restaurant fällt eine Schlange auf der Jagd nach einer Echse vom Baum, jagt diesen durchs ganze Restaurant und verzerrt ihn gleich auch noch hier. Nun haben wir unsere erste Schlange gesehen und Kim und Lynn wollen lieber keine weiteren Begegnungen. Entsprechend war die Aufregung bei den Leuten.

 

 

Die Thai’s vom Bamboo sind auch gleich gekommen und wollten Ihr den Kopf abschlagen. Ein paar Touristen vom Ressort intervenierten, und so blieb die ca. 1,5 m lange Schlange nach dem Essen nochmals am Leben, und verzog sich auf den nächsten Baum im Restaurant.

 

 

Wir durchforsten nun mal noch das Web um herauszufinden was es für eine Art war, und ob diese zu den Giftschlangen gehört. „Welcome to Kho Phayam, the little Paradise“

 

P.S Vor ca. 3 Monaten wollte gerade eine 3,5 Meter Phyton dem Bamboo Ressort Besitzer seine Katze verzerren, als er noch rechtzeitig dazu kam und diese retten konnte.

 

Upps,…             und immer schön cool bleiben.

 

 

So geht Schule auf Kho Phayam: Lynn macht gerade „ Affenstarke“ Rechnungen, und Kim ist daran einen Text vorzubereiten der anschliessend vorgetragen wird.

 

 

 

Dienstag, 18. Dezember 2012

Es ist toll wieder auf der Insel zu sein. Drei Tage Khao Lak waren genug. Mittlerweile sind ein paar Familien angekommen. Die Insel zieht Familien an die auf Weltreise sind. Die Kinder unten im Bild sind alle Französisch sprechen und ein grosser Teil davon kommt aus der Schweiz / Bulle, Romont und Faoug.
 
 
 
Wassertemperatur: ca. 28 Grad
Wetter Sonnig teils leicht bewölkt.
Temperatur: An der Sonne 35 Grad und mehr.
 
Und das erste mal seit wir auf Kho Phayam sind ist der Horizont Wolken frei, die Sonne geht über dem Meer unter. Immer wieder unglaublich die Farben, der Moment. Die Welt ist so schön.
 
 
Und auch jetzt noch gibt es Momente wo kaum jemand am Strand zu sehen ist.

Montag, 17. Dezember 2012

Wir sind auf einen kleinen Abstecher nach Khao Lak gefahren. Denn genau vor 12 Jahren (2000 ) haben wir hier unsere Tauchausbildung gemacht. Haben unsere Freunde Michael und Susanne kennen gelernt. 12 Jahrw später sind wir auch wieder zusammën in Khao Lak.
 
 
 
Drei Jahre später sind wir wieder gekommen (2003 ) Dann am 26.12.2004 hat der Tsunami alles verwüstet. Es ist ein komisches Gefühl heute hier zu sein. Beeindrucken, fragend, Angst vor der nächsten Welle, und erstaunt was die Leute Firmen und Hotels hier wieder aufgebaut haben.
 
 
Das Ausmass welches der Tsunami hatte ist nicht nachvollziehbar. Die Welle ist mehr als 2 Kilometer ins Landes innere vorgedrungen. Das Police Boot war auf dem Meer draussen, und steht heute 2 Kilometer an Land. Entkommen ?? Keine Chance !
 
 
Hier wird immer noch an einer der Gedenkstätten des Tsunami gebaut.
 
 
 
Das Schild wirkt fast zynisch. Die nächste sichere Anhöhe in der Nähe non Phang Nah ist 2.2 Km entfernt. 
 

Donnerstag, 13. Dezember 2012

“Hello on the little Paradise of Kho Phayam” so werden wir hier oft empfangen wenn ein Thai am Strassenrand steht und etwas verkaufen will.
 
Und die Insel ist wirklich ein kleines Paradies. Die Leute sind nett, nicht aufdringlich. Die Tierwelt und Flora hier auf der Insel ist beeindrucken. (Nicht weit von uns ist zudem der älteste Urwald der Welt. Der Khao Sok National Park. http://www.khaosok.com  )
 
 
Es gibt eine Vielzahl am Schmetterlingen so gross wie eine Hand.  Alle Farben und Formen, wie wir diese bei uns nur aus dem Papillorama kennen. Wir wollen nun viel über die Tiere und Pflanzen erfahren und lernen.
 
Weiter gibt es Affen die Wild leben. Diese wrden heute noch nicht zu einer Touristen Attraktion vermarket, was ja nicht selbstverständlich ist. Nur wer weiss wo sie sind, ganz ruhig sitzen kann und sich in Geduld übt bekommt sie zu Gesicht.
So haben wir nun in der Schule den Lehrstoff vom Ozean auf Urwald und Dschungel umgestellt.
 
 
 
 
 
Doch dem Namen: "Schlangeninsel" wurde Kho Phayam noch nicht gerecht.  Die Insel ist ja bekannt dafür, das es hier überaus viele Schlangen geben soll.  Wir schauen immer gut auf den Boden und sind auf der Hut. ( P.S In Thailand gibt es 190 verschiedene Schlangenarten und 60 davon sind giftig. ) Südostasien ist zudem das Land wo am meisten giftige Tiere mit Menschen zusammen leben. Da die Tiere jedoch sehr scheu sind und der Konfrontation mit Menschen aus dem Weg gehen, sind Zwischenfälle selten. So erfreuen wir uns weiter der Affen.
 
 
 
Weiter haben wir auch schon einen Hornbill ( Nashorn Vogel ) gesehen, und dass alles in freier Natur.
 

Dienstag, 11. Dezember 2012

Im Moment sind fast alle im "Lismi Fieber". Kim hat es schon super im Griff und will als nächstes gerade einen Pullover stricken. ( ist ja auch bitter Kalt hier )

Lynn strickt als nächstes ein Nachthemd für Ihr "Wuwwii" ( ihren Hund )

Montag, 10. Dezember 2012

Der Strand ist wundervoll. Im Moment hat es noch sehr wenig Leute. Die wenigen Anlagen die es hier gibt haben erst grad aufgemacht. Wir sind überwältigt. Das Wasser ist ca. 28 Grad.

 

 

Kim meinte: „Das ist der schönste Platz auf Erden den ich jemals gesehen habe.“

 

 

Einfach ein kleines Paradies. Der Strand ist perfekt für die Kinder. Er geht mehrere hundert Meter flach ins Meer raus. Sie können Stunden lang im Weisswasser spielen, oder am Strand Muscheln sammeln.

 

 

Zum Sunset hat es eine Hand voll Restaurant mit Bambus Sessel im Sand.

 

 

 

 

Angekommen im Bamboo auf Kho Phayam sind wir überwältigt. Hier ist wirklich alles noch so wie „früher.“ Ein paar Hütten am Strand, Stropm vom Generator, Banana shake und Pancake auf dem Menu.

Das hier ist unser Bamboo Bungalow mitten im Dschungel.

 

 

 

 

 

Und hier geht es zum Strand.

 

Sonntag, 9. Dezember 2012

Noch bei Dunkelheit um 06h00 sind wir am Busbahnhof in Ranong angekommen.  Es war einmal mehr wie immer in Thailand. Die Sammeltaxi haben um uns gebuhlt, jeder wollte die Backpacker zum Pier bringen und kräftig abkassieren. Die älteren mittlerweile ein wenig gelassener, sind in ein Pick-Up Taxi eingestiegen, während die Jungen noch um die letzten 10 Bath ( -.32 Rappen ) gefeilscht haben. Thailand wie eh und je.
 
 
Nun sitzen wir am Pier und warten fast vier Stunden bis unser Boot nach Kho Phayam geht.
 
 
Zum Glück fährt das Schiff nicht unter Schweizer Flagge. Nach echt Schweizerischem Check würde die Hochseetüchtigkeit nicht ausgesprochen und das Schiff würde heute nicht auslaufen. J
 
Das Wetter ist gut, hier drin scheint noch alles Windstill, es wird nicht viel Welle haben. Ich denke es wird die zwei Stunden bis zum Pier von Kho Phayam noch schwimmen.
 
 
 

Wir sind mittlerweile in Ranong / Thailand.

 

Die Thailändischen blauen Busse haben uns vom Southern Busterminal nach Ranong gebracht.

 

 

Es gibt wohl ca. fünf verschiedene Möglichkeiten wie man in Thailand von A nach B kommt. AC Bus, Sammeltaxi, VIP Aircon Bus, bis hin zum Super VIP 24 Sitz Luxusliner.

 

Wir haben uns für den 32 Sitz Aircon / Overnight entschieden. Dieser fährt 10 Stunden, und dies über Nacht.

 

Das Gouvernement Bussystem hier in Thailand ist wirklich Spitzenklasse. Die Busse sind in Top Zustand, es gibt Toiletten an Board, Verpflegung, und die Sitze sind sehr angenehm und können zu einen Liegebett ab geklappt werden.

 

 

Samstag, 8. Dezember 2012

                                                     
 
Wir haben nun unsere Thai Nummer erhalten und Ihr könnt uns sofort auf der Nummer erreichen.  Nr. 0066 8 3285 9454 ( sicher mal bis 02. Januar 2013 )
 

Freitag, 7. Dezember 2012

Nachdem wir das Jetlag ein wenig verdaut und ausgeschlafen haben, sind wir natürlich als erstes auf’s Wasser gegangen. 
 


 Die Longtailboote sind immer noch wie früher. Laut, stinkig und super schnell.
 
 
 


 Bei den Anlegestationen gibt es immer hunderte von  Fischen bis zu 50 cm gross, doch erstaunlicherweise ist hier niemand am Fischen.
 
 


 Unsere Schnellfähre mit der wir nach Chinatown gefahren sind.
 
 
 
 
 
 Jedoch schon nach kurzer Zeit hatten wir genug. Es ist sehr viel an Eindrücken für Kim und Lynn, der Verkehr lässt keinen Augenblick der Unachtsamkeit zu. Nach Lonley Planet ist der Verkehr in Bangkok das gefährlichste überhaupt für die Kinder. Dem stimmen wir voll zu. Wo es keine Autos mehr gibt, fahren die Moped. Überall ! 
 


 So sieht unsere Strassenquerung in die Khao San aus. Zwei mal Sechs Spuren, weit und breit kein Fussgängerstreifen.  
 


 Das beste was uns hier passieren kann ist der totale Stau, und den gibt es zum Glück  täglich. Doch auch hier brausen die Moped wie die irren zwischen den stehenden Autos durch.