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Pa.mo.ki.ly is the first two letters of Patrick, Monika, Kim, Lynn.


With the start of this blog, we start also a new chapter in our life. We started with our own boat, travel trough the world with our kids. One dream comes true, and we will be open for all that, this way will bring to us.

Freitag, 29. Juni 2012

Nun sind wir einmal das kleinere Segelschiff in Trapani, den wir liegen zwischen einer Oyster 72 und der von Green Marine gebauten „Ulisse 105“ von Herr Patrizio Bertelli, Eigner des Americanscupteam Luna Rossa.

 

 

 

Einer neueren 80 Fuss Yacht

 

 

Und wir können uns mal mit der Crew von solch grossen Yachten austauschen. Wo wir doch immer mal auf so etwas grossem anheuern wollten,……

Die Crew geniesste es jedenfalls mit unseren Kindern wenn gerade mal keine Gäste oder der Eigner an Bord ist.

 

 

 

28.06.2012: Doch langsam sind uns die Vorräte ausgegangen und es stehen wieder mal ein paar Arbeiten an. So sind wir nun weitergezogen und in TRAPANI, Sizilien gelandet.

 

Mittlerweilen haben wir die Ägadischen Inseln verlassen. Es ist uns schwer gefallen diesen tollen Teil von Italien / Sizilien zu verlassen. Marettimo hat uns am besten gefallen. Die Pinienwälder auf der Insel, der sanfte Tourismus, und keine stinkenden Autos waren wohl der Grund dafür.

 

 

 

 

 

Das Wasser hier ist so klar das man ohne schlechtes Gewissen baden kann.

 

 

 

 

 

Sonntag, 24. Juni 2012

Gratulatione Ragazzi,...... Könnt euch vorstellen wie das hier zu und her geht. Es herrscht schon heute Freinacht, und die Kinder sind noch immer alle auf der Strasse. :-)
Sind nun in Marettimo, Sizilien. Haben heute gewagt mit der Hagazussa in den Hafen von Marettimo zufahren, und es hat sich gelohnt. Der Ort hier ist auch ein kleines Paradies auf Erden.

Das Wasser hier ist im Hafen so klar das man baden kann. Da wir seit ca. einer Woche den Spectra Wassermacher in Betrieb haben, sind wir sehr unabhängig. Hier bleiben wir wohl ein paar Tage.

Dienstag, 19. Juni 2012

Nachvollziehbar das unsere drei Schiffsfrauen sich solche Wellness Vorhaben nicht entgehen lassen wollen.

 

 

Die schwefligen und warmen Quellen ( 30 – 40 Grad ) sind wie eine Badewanne und Lynn und Monika wollen schon gar nicht mehr heraus kommen.

 

Pantelleria scheint mir als ein kleiner Ferienort wo vor allem Italiener hinkommen. Wir treffen kaum Ausländer, und die die hier sind kommen mit dem Segelschiff.

 

Eine kleine Insel scheint uns, auf der die Zeit noch ein wenig langsamer läuft. Der Tourismus hier findet im Moment nur ganz im kleinen statt, obwohl die Insel sehr viel zu bieten hat. Der Lago di Venere ist ein Vulkansee und die Leute kommen hierhin um sich im schwefligen Wasser zu suhlen und sich das natürliche Peeling einzureiben. Man kann hier toll Radfahren oder die Insel mit dem Moped erkunden.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pünklich zum Sunset wurden wir von Port Control in Pantelleria empfangen und in den Porto Veccio eingewiesen. Ein kleiner Stadthafen der noch gerade ok ist für die Hagazussa.

 

Mit gehobenem Kiel können wir gerade noch anlegen. Unglaublich aber wahr. Das ganze kostet nichts und wir sind mit paar wenigen anderen Schiffen, fast alleine.

 

Eigentlich wollten wir ja nach Tunesien geradewegs nach Favignana, den Inseln westlich von Sizilien. Doch irgendwie zog es uns doch nach Pantelleria. Die Insel war so nah das wir sie ohne Nachtschlag erreichen konnten.

 

Dann waren wir natürlich gespannt was den passiert wenn ein Schiff von Tunesien her in die EU einfährt. Und prompt bekamen wir Besuch.  Die Piloten flogen mit dem Helikoten zu unserem Schiff hin und schauten sich mal aus der Nähe an wer denn da alles winkt.

 

Die Piloten waren von den winkenden Röcken wohl so begeistert das sie immer mal wieder gekommen sind und uns mit einem tiefen Überflug die Zeit verkürzten und immer wieder aus dem Heli raus zuwinkten. Ein herzlicher Empfang in Italien.

 

 

 

 

Samstag, 16. Juni 2012

Mit vielen unvergesslichen und tollen Erinnerungen verlassen wir morgen 16.06.2012 den Kontinent Afrika und Tunesien mit Ziel: Favignana / Italy.
Es war toll hier.


Donnerstag, 14. Juni 2012

Heute ist MEIN Tag.

 

 

 

Happy Birthday Lynn Moana.

Heute ist unsere Lynn sechs Jahre alt geworden. Es gab ein Haufen Päckli und viele Wünsche.


Es gab Schockolade Muffin von Mona. (Die besten die wir je hatten )

Viele Geschenke vom Gotti, Grosi, Papa & Mamma und eine freien Wunsch.

 

Kamel reiten. ! Seit Tagen schon hat Lynn gesagt. „ An meinem Geburtstag will ich Kamel reiten“


Doch zum Schluss war das Kamel zu gross, der Mut zu klein und Fräulein wählte etwas aus bei dem sie selber bestimmen konnte wohin es geht. Hoch hinaus „Funjumping“ am Gummiseil.

Ein Muss für jeden Tourist. einmal mit einem Piratenschiff auslaufen.  Wir haben uns auf einen Besuch im Hafen beschränkt. J

 

 

 

Ansonsten ist hier nicht so Ferienstimmung. Es gibt wenige Touristen. Diejenigen die hier sind kommen aus den Ost Staaten, ein paar Deutsche, ein paar Franzosen. Und das ist es dann schon. Viele Restaurant am Strand sind noch geschlossen oder die einzigen die Leute drin sind das Personal.

 

 

Von den Ausschreitungen in Tunis am 12. Juni 2012 haben wir in Kelibia und hier in Hammamet nichts gemerkt. Die Schweizer Botschaft hat uns heute am Telefon bestätigt das die Ausgangssperren 23.00 – 06.00 für Tunis und einzelne Gebiete verhängt wurden, jedoch Hammamet und die Touristen in keiner Art und Weise bedroht seien.

 


 

Es wird auf Sparflamme gekocht. Die Brunnen bleiben leer.

 

 

 

Der Hafen hier ist toll. Er bietet alles was eine richtige Marina sonst auch bietet. Er ist zwar nicht so toll wie eine Didim Marina in der Türkei, aber es gibt alles was man braucht und die Preise für’s liegen sind hier sehr Moderat. 1 Tag für ein 20m Schiff = 115.00 TD / 60.00 Euro

 

 

Der Hafen ist erstaunlich gut belegt. Vorallem in den 10 – 14m Längen ist die Auslastung hoch.

 

 

 

13.06.2012 Angekommen in Hammamet haben wir die Yasmine Marina schnell gefunden. Ein riesiger Wellenbrecher schützt den Hafen.

 

Wiedermal in einem richtigen Hafen. Patrick ist froh und kann nun wiedermal ruhig  schlafen.

 

 

 

Die SS Delphine von Madeira http://www.ssdelphine.com/ ist zu kaufen oder zu chartern. Sollte also jemand noch ein Dampfschiff suchen. Voilà

 

 

Die Feadship 223 „Lady Christina IV ( Cayman Islands )  ist die grösste Yacht hier im Hafen mit 68 Meter. Sie ist zum auftanken gekommen. Sie hat ganze vier Tanklaster geschluckt. Das sind gemäss der Hafenverwaltung 100‘000 Liter Diesel. Nachvollziehbar. Der Diesel kostet hier weniger als einen Euro.

Eine wunderschöne Fahr der Küste entlang war es von Kelibia nach Hammamet. Mit 10 -25 Knoten Wind aus N- NW segelten wir in der Abdeckung der Küste nach Hammamet. Die Hagazussa zeigte sich von der besten Seite und wir segelten teils mit mehr als 10 Knoten auf Querab Kurs.

Die ganzen 45 Seemeilen sind toller Sandstrand und wir konnten alle die Ressort und kleinen Orte wie im Film an uns vorbei ziehen lassen.

Und wieder einmal hatten wir Besuch. Eine Delfinschule besuchte uns. Dabei waren vier ganz junge Delfine.





War gerade beim Sunset als wir Kelibia erreicht haben. Einmal mehr ein Fischerhafen.  Keiner der uns beim Anlegen behilflich war. Schliesslich hatte es ja auch gar kein Platz. Nach ca. 30 Min drehen im Hafenbecken entschlossen wir uns ins „ dritte Päckli „ zu gehen. Klar haben wir mit der Hagazussa alle abgedeckt.

 

Mit den aller längsten Tauen konnten wir jedoch die Mole erreichen und uns so Vertäuen das wir jederzeit in der Nacht die Leinen los werfen konnten.

 

 

Zugunsten der Sicherheit und der Hagazussa haben wir uns entschieden das Schiff nicht zu verlassen und die Burg von Kelibia nur aus der Ferne zu bestaunen.

 

 

Und so sind wir dann am 12. Juni 2012 am Morgen früh auch gleich weiter nach Hammamet losgezogen um wieder einmal ein richtigen Yachthafen anzulaufen.

Da wir weiter wollen / müssen haben wir auch diesen tollen Ort mit Namen Sidi Bou Said verlassen. Rund um das Cap Bon rum soll es einwenig ruppig werden ansonsten sind die Bedingungen wieder gut. N,NW bei 4 – 5 Bf.

 

 

 

Und genau so war es dann auch. Wir konnten jedoch fast die ganze Strecke nach Kelibia segeln.