About us,..
Pa.mo.ki.ly is the first two letters of Patrick, Monika, Kim, Lynn.
With the start of this blog, we start also a new chapter in our life. We started with our own boat, travel trough the world with our kids. One dream comes true, and we will be open for all that, this way will bring to us.
Sonntag, 26. August 2012
Wir machen uns auf den Weg. 20 Seemeilen und wir sind auf Sardinien. Das Maddalena Archipel haben wir durchfahren. Aufgrund der Ferienzeit und der vollen Buchten,der hohen Preise haben wir uns entschieden gleich runter an die Costa Smeralda zu fahren. Viva Italia ! Wir freuen uns bald im Land der feinen Cappuccino zu sein.
Im südlichen Golf von Olbia haben wir paradiesische Strände gefunden.
Und so haben unsere Kinder in der Schule auch gleich das Schnorcheln und das Erkunden der Unterwasserwelt auf den Programm.
Auch die Kinder sind in den letzten Wochen sozial auf ihre Kosten gekommen. In Frankreich ist Segeln Familiensport, und wir haben ganz viele tolle Freunde kennengelernt.
Kim und Lynn haben gerade Französischunterricht erhalten und in den Ferien viel freiwillig „Schule“ gespielt.
Bei Louise und Kim waren die vier Jahreszeiten auf dem Schulprogramm.
Anna und Lynn hatten Buchstaben Puzzle auf dem Programm.
Mittwoch, 22. August 2012
19.08.2012 Wir sind mittlerweile im Süden von Korsika und geniessen das verrückte Bonifacio. Wir haben uns entschieden in der Cala di Paragnanu zu ankern. Diese liegt gleich westlich von Bonifacio. Mit dem Böötli 10 Min. Tags durch ist auch hier mächtig viel los, aber es ist immer noch besser als in Bonifacio.
Als wir Gestern mit dem Dinghy das erste Mal nach Bonifacio tuckerten lief auch gleich die 70m Mega Yacht „Talisman C / George Town“ ein. http://www.charterworld.com/index.html?sub=yacht-charter&charter=motor-yacht-talisman-c-ex-talisman-ii-6439 Der Hafen war für ca. 30 min. komplett unbefahrbar. Der riesige Motorbrummer legte zuhinterst im Hafen an, und dieser ist immerhin fast 1km lang, im hinteren Teil bei dem Schwimmstegen kaum mehr 50 Meter breit. Und so füllte sich die Bucht mehr und mehr mit Schlauchbooten, Motorbooten, Segelschiffen der Korsika Fähre, Kanufahrer, Jetski….. usw. Ein riesiges Chaos im Hafen. „ Einfach Bonifacio „ J
Juhee wir haben Korsika ohne Mistral erreicht. Das Leuchtfeuer von Iles Sanguinaires.
Und pünktlich zum Treffen mit Schwester Barbara sind wir in Ajaccio / Korsika angekommen. Wir hatten eine tolle Überfahrt. Teils war 0.5 – 1.0m Welle und fast kein Wind, ein paar Stunden waren übel. So musste der Motor mithelfen. Wir konnten jedoch etwa 1/3 segeln.
Sonntag, 19. August 2012
Montag, 13. August 2012
11.08.2012: Unsere Reise beginnt. Heute am 11. August 2012 um 18h00 haben wir die Leinen gelöst und legen ab. Als erstes gehen wir in den Golf du Fos und werden dort die Nacht verbringen. Morgen 12.08.2012 soll es nach Marseille gehen. Juhee !!
Die letzten Tage haben wir in Port Napoleon wirklich genossen. Fast keine Mücken und viele tolle Leute.
Der tolle Trimaran von Christina und Adrian
Und unsere zwei Frauen wieder am liebsten Auswärts
Christina hat super fein gekocht. Mit dabei Alain ist gerade mit seinen zwei Söhnen von den USA ins Mittelmeer gesegelt.
Freitag, 10. August 2012
Wir sind nun Tag für Tag daran alles Auf- und Einzuräumen. Doch das dauert alles viel länger als wir gedacht haben. Denn wir lernen immer wieder tolle und interesstante Leute kennen. Und böse Zungen behaupten: Das wir unser Schiff noch gar nicht eingeräumt haben wir haben, wir hätten nur alles auf dem Ponton ausgebreitet. Jederfalls freut es die Kinder, denn es ist hier schon fast wie auf einem Spielplatz.
Die Kinder haben Freunde gefunden und klettern einmal mehr wie Affen auf dem Schiff herum.
Und auch wir haben Simone, Ralph, Christina und Adrian kennen gelernt. Es gibt wieder einmal viele Geschichten zu erzählen und feine Moule zu Essen die Monika in feinste Art zubereitet hat.
Mittwoch, 8. August 2012
Und so langsam wird aus der Scorpionne wieder unser tolles Segelschiff. Jedenfalls sind wir nun im Wasser, haben die letzten zwei Tage viel eingerichtet. Monika hat es fertig gebracht alles einzuräumen ( unglaublich ) und auch auf Deck nimmt das ganze langsam wieder erfreuliche Formen an.
Und nun wissen wir auch wie schwer unser Schiff ist. 19 Tonnen mit vollem Tank und allem Gepäck. Nicht schlecht. Denn auch in Port Napoleon wir alles besser und so hat der Kran nun auch eine Waage.
Jeder macht was er kann, bei den Girls besser gesagt was sie wollen.
Montag, 6. August 2012
06.08.2012 Heute ist wieder mal ein Tag an dem wir denken zu spinnen. Wir sind mit einem vollgepackten Mercedes Van, das sind ca. 400 Kg. Gepäck nach Port Napoleon gefahren und sind nun mit all dem „ Haben“ auf der Scorpionne angekommen. Nur, das Schiff ist voll. ! Wir haben keine Ahnung was wir machen wollen.
Die Scorpionne ist so halb Fit und die erste Wasserleitung ist schon mal kaputt.
Heute ist wiedermal ein Tag an dem wir uns fragen: Warum machen wir das alles. ?
Samstag, 4. August 2012
30.07.2012 So führten und die letzten Meilen auf der Hagazussa durch die Bucht von Triest nach Monfalcone. Gemäss Tidenkalender haben wir um 09h00 und um 16h00 Hochwasser bei Vollmond. Dieses brauchen wir und heben den Anker um 06h30
Und zum Abschluss beschert uns das Wetter nochmals eine kräftigen Bora. Die letzten 20 Seemeilen liegen noch vor uns. Mit Windspitzen bis 35 Knoten haben wir auch den stärksten Wind seit Gibraltar.
Das „Castello di Miramare“ ist ein guter Fixpunkt zum Navigieren.
Mit hochgezogenem Kiel und Hochwasser bei fast Vollmond sollte der Kanal nach Monfalcone ( 1 Seemeile) zur Werft 2 Meter Tiefe haben. Dies reicht gerade um nicht aufzusitzen.
30.Juli 2012: Um Kosten einzusparen haben wir entschieden die zweit letzte Nacht vor Monfalcone zu ankern. Die riesigen Hafenmolen vor Triest haben innert wenigen Stunden vielen Booten Schutz vor dem Schirokko beschert. Uns so liegen innert wenigen Stunden gegen hundert Schiffe vor Anker. Einmal mehr ist die Guardia Financia zu uns gekommen um uns zu kontrollieren. Papiere, Pass und natürlich ob die Steuern bezahlt sind.
Auf meine Frage ob wir denn hier auch gleich übernachten können hat mich der gute Mann belehrt. Er: „ This is a Channel !, this is a main connection for the Oiltanker and Cargo Ships, here is absolute forbidden to anchor and swimming.“
Ich: „and why here are all this boats” ?? Er: “You now we are here in Italy”
Und 10 Minuten später ist die Polizei in Schlauchbooten herangebraust und alle Schiffe musste sofort weg von der Mole und dem geschützten Ankerplatz.
29.07.2012 Und so legen wir noch ein letztes Mal an, diesmal in der Marina San Giusto in Triest. Und es ist wieder mal Arbeit angesagt. ( Die Wäsche so aufzuhängen wäre ja auf einer solchen Jacht ein komplettes „ no go“ aber wir lassen uns nicht beirren. )
Die Marina San Giusto im Herzen von Triest. Eine tolle Marina, mit allem was es braucht und „ Roof top Lounge“ aber auch hier sind für und die Preise zum Anlegen nicht nachvollziehbar.

















































