About us,..
Pa.mo.ki.ly is the first two letters of Patrick, Monika, Kim, Lynn.
With the start of this blog, we start also a new chapter in our life. We started with our own boat, travel trough the world with our kids. One dream comes true, and we will be open for all that, this way will bring to us.
Donnerstag, 31. Januar 2013
Besuch im Elephant Nature Park von Lek Chailert
Mittwoch, 30. Januar 2013
Unser zuhause in Chiang Mai
Mittlerweile sind es auch schon ein paar Tage die wir in Chiang Mai angekommen sind. Anders als reserviert, sind wir nun in dem kleinen Guesthouse mit Namen „Staywithme“ http://www.facebook.com/search/results.php?q=staywithme+chiangmai&init=quick&tas=search_preload&search_first_focus=1359468261398#!/staywithmeguesthouse?fref=ts
Eine kleine ruhige Oase die erst gerade vor einem Monat eröffnet hat. Es ist daher auch noch nicht alles perfekt aber die Leute hier sind sehr herzlich und geben alles um unseren Aufenthalt so toll wie möglich zu machen.
Das Guesthouse hat einen kleinen Garten und der Lärm der Autos in Chiang Mai ist weit weg obwohl wir nur ein paar Schritte vom grossen Gate zur Innenstadt entfernt.
Sala Kaew Ku - Skulpturenpark
Eine unserer letzten Aktivitäten in Nong Kai war der Besuch des Sala Kaew Ku, Skulpturenpark. Der Park liegt etwa 5 km östlich der Stadt Nong Khai, man glaubt sich im Dschungel versunkenen Tempel gegenüber stehend. Tatsächlich handelt es sich um einen Garten mit skurrilen Beton-Skulpturen. Dieser wurde gegen Ende der 1970er von Luang Puu Bunleua Surirat, einem thailändisch-laotisch-indischen Schamanen geschaffen wurde - einem „Verrückten“, wie die Bewohner des Provinzstädtchens schmunzelnd erzählen.
Die wohl eindrucksvollste Statue zeigt den meditierenden zukünftigen Buddha, wie er von einer siebenköpfigen Naga vor einem Gewittersturm beschirmt wird.
Für uns ist der Skulpturenpark von Sala Kaew Ku, neben Angkor Wat und Bagan / Myanmar wohl eines der eindrücklichsten, unvergesslichsten Erlebnisse unserer Reisen. Besonders interessant waren die Skulpturen des Chinesischen Lebensrad dargestellt in einzelnen Skulpturen für jeden Abschnitt des Lebens.
Unten als Beispiel eine der Skulptur für die sechs Sinne des Menschen.
Für uns war es beeindruckend einmal (physisch) in mitten seines eigenen Leben zu stehen, umherzugehen, zurück zu blicken und zu schauen was noch vor uns liegt.
Dienstag, 22. Januar 2013
Zurück in Nong Khai / Thailand
Vientian mit dem Velo
Einer unserer letzten gemeinsamen Ausflüge mit LDJJ in Vientian. Wir haben uns Fahrräder gemietet und sind der neuen Uferverbauung gefolgt. . (Miete für 1 Fahrrad einen Tag = 10'000 KIP/ € 1.--)
Und zum Abschluss gab's noch einmal Café und Kuchen in einer der tollen französischen Bäckereien von Vientiane.
Sonntag, 20. Januar 2013
Wo gibt es den hier bitte Elefanten ? 3/3
Nix von Zerstörung, aber auch nix von Elefanten………… noch weit und breit kein Turm. „Wie erklären wir das bloss alles unseren Kindern“
So stellten wir uns der Situation und liessen die Katze aus dem Sack. „Kinder, es gibt wohl nur eine ganz, ganz geringe Chance das wir heute Nacht auf dem Tower Elefanten sehen werden, die letzten Begegnungen sind bereits drei Jahre her“ Die Enttäuschung war gross und die Beine wurden zugleich umgehend schwer und der Weg steiniger. Kim meinte dann auch das der ganze Weg hierher, der Ausflug und all die Mühe regelrecht für die Katze war.
Doch beim Tower angekommen war der Unmut verflogen und die Kinder kletterten auf den Turm als ob sie gerade ein Schiff entern wollten. Die bereits früher angereisten 3 Paare aus Lettland wären wohl am liebsten wieder abgereist. Fertig mit der Idylle, dem lauschen der Vögel und dem vielen Platz auf dem Turm.
Rauf und runter, Kindergeschrei und eine Menge Geschichten wurden erzählt.
Die Führer machten sich sogleich ans kochen, denn wir sind exakt zum Sonnenuntergang im Turm angekommen und da lässt die Dunkelheit nicht lange auf sich warten.
Es gab ein einfaches aber köstliches Abendessen aus Reis und Gemüse. Der Austausch mit unserer Mitbewohnern hielt sich in Grenzen, es war kaum möglich ihnen ein Wort abzuringen.
Ein paar Witze, nette Worte von den Guides, dann gegen 20h00 verbreitete sich die Müdigkeit, niemand hatte Lust die Nacht aufzubleiben und nach Elefanten Ausschau zu halten.
Mittlerweile war es stockdunkel und wir waren gespannt wie unser Nachtlager aussehen sollte.
Unter eher harten Bedingungen, nur mit Bastmatte am Boden (ohne Matratze!!!;-) verbrachten wir die Nacht. Die Kinder haben wohl mehr geschlafen als die Eltern, dies nicht etwa wegen all der Elefanten welche uns in der Nacht aufgeweckt hatten, uns „Alten“ war der direkte Bodenkontakt etwas ungewohnt. Doch trotz einer eher schlaflosen Nacht war es ein schönes Erlebnis für gross und klein.
Am Morgen waren alle früh wach, denn es wurde schon gegen sechs Uhr hell.
Die Laune unserer Mitbewohner hatte sich auch über Nacht nicht verbessert da auch sie keine Elefanten entdeckt hatten. Nachdem die Guides unsere Kinder auch noch ins schnitzen von Bambusflöten eingeweiht haben ergriffen alle anderen die Flucht.
Und sollte es doch noch irgendwelche Tiere oder gar Elefanten in der Nähe gegeben haben, spätestens jetzt waren sie weg !
Und so gingen wir wieder zurück in Richtung Ban na und nahmen viele tolle Erinnerungen mit auf den Weg.
Auch wenn wir die Elefanten und alle üblen Geschichten dazu nur auf dem Tower angemalt erleben durften, so bleibt dieser Ausflug noch lange in guter Erinnerung,
und wir werden die glücklichen Elefanten weiter suchen.
Hat super Spass gemacht LDJJ. MERCI
Wo gibt es den hier bitte Elefanten ? 2/3
So waren wir nun im Camp Office von Ban na und schauten uns schon nach dem Ausmass der Elefantenzerstörung um.
Die Präsentation der Kosten für den Trip war schon mal sehr professionell.
2 x Führer für uns 8 Personen, davon vier Kinder = 350‘000 Kip
Village Found (Entschädigung der Dorfbewohner für den Elefantenschaden) = 350‘000 Kip
8 x Abendessen und Frühstück für uns (wobei die Kinder wohl nicht viel davon Essen werden) = 150‘000 Kip
8 x Übernachtung im Elefantenturm = 500‘000 Kip
Equipement für die Übernachtung = 160‘000 Kip
Eintrittsgebühr in den Park = 100‘000 = Kip
Total der Kosten für den Besuch des Elefantenturm mit Übernachtung = 1.650‘000 Kip (ca. 165.—Euro)
Ok der Preis war stolz, doch in Anbetracht auf die Zerstörung und ein Leben in mitten von Elefanten entschieden wir und diesen „Unterstützungsbeitrag“ zu bezahlen.
Familie Keel wusste, das es in Vientiane einen tollen Buchladen gibt. http://www.bigbrothermouse.com/index.html Dieser produziert Bücher für Kinder von Laos.
Dies soll den lokalen Kindern den Zugang zum Lesen in Laotisch und Englischer Sprache ermöglichen, ihnen die Welt ausserhalb von Laos näher bringen.
In Windeseile hatte es sich herumgesprochen das nun „ Fall(r)ang“ im Dorf seien, welche Schulmaterial verteilten und
so ging es nicht lange bis die Kinder aus allen Häuser kamen.
Die Freude der Laotischen Kinder war riesengross;-)
„Nun kann es los gehen,….. „Juhee“, die Kinder waren schon ganz zappelig als wir am Dorfausgang das Schild
passierten welches auf die Gefahren eines Alleingang hinwiesen.
So liefen wir los, die Reise zum Elefantenturm (ca. 2 Stunde) war alleine schon ein tolles Abenteuer für die Kinder…und für uns Eltern eine schöne Wanderung.
Ab und zu begegneten wir seltsamen Leuten mit Maschinen, diese sahen aus wie Relikte aus dem Apollo 17 Projek
zur Landung auf dem Mond. Oder ein bevorstehender Angriff der Taliban stand auch zur Diskussion. J
Schlussendlich waren das nichts anderes als Bauern mit Traktoren und Fahrzeuge zum Führen von Holz.
Vorbei an Reisfeldern, durch kleine Flussläufe und manchmal mitten durch den Dschungel ging unsere Reise.
Aber wo sind nur die Elefanten???? Ich als ehemaliger „ Halbpatziger Elefanten Mahud „ wusste das es geknickte Bäume, abgefressener Bambus, Kot, Fussabdrücke
und Elefantenborsten an den Bäumen geben musste wenn sich hier Dickhäuter tummeln.
So konnte ich mir die Frage nicht verkneifen. „Wann sind zum letzten mal Elefanten gesehen worden? „ Die Antwort des Guide lies ein wenig auf sich warten und
kam eher zögernd. „Oh very long time, may be three years a go“
Na, das haben wir uns doch fast noch gedacht !






















































