18 Stunden später erreichen wir Bizerte, Tunesien.
Die Überfahrt war sehr anspruchsvoll. Die Hagazussa ging ab wie der Blitz und mit dem flachen Boden und der hohen Geschwindigkeit knallte sie manchmal so fest in die Welle das wir glaubten sie bricht auseinander.
Die Welle hatte auch diesmal zugenommen und so setzen wir nach und nach immer mehr Reff’s . Bis wir am Morgen um 02h00 bei Peaks von 26 Knoten das 3.the Reff zogen und nochmals Genua reduzierten.
In der Nacht machte es einem ( uns ) manchmal schon Angst. Du siehst nur die Schäumende Welle die am Heck verschwindet und das Schiff krängt bei so viel Wind bedrohlich wenn Du nicht immer präventiv gerefft hast.
Wir konnten nicht ganz die Höhe laufen die wir wollten und haben dadurch ein wenig einen Umweg gesegelt. Aber wir haben die 130 Seemeilen in 17 Stunden gesegelt und nur am Schluss um’s Cap Blanc rum, zwei Stunden den Motor an gehabt.
Mona wurde zu ersten Mal ein wenig übel und die Kinder lagen und schliefen einen grossen Teil der Routemit Kinder Itinerol.






















