About us,..


Pa.mo.ki.ly is the first two letters of Patrick, Monika, Kim, Lynn.


With the start of this blog, we start also a new chapter in our life. We started with our own boat, travel trough the world with our kids. One dream comes true, and we will be open for all that, this way will bring to us.

Montag, 11. Juni 2012

18 Stunden später erreichen wir Bizerte,  Tunesien.

Die Überfahrt war sehr anspruchsvoll. Die Hagazussa ging ab wie der Blitz und mit dem flachen Boden und der hohen Geschwindigkeit knallte sie manchmal so fest in die Welle das wir glaubten sie bricht auseinander.

 

Die Welle hatte auch diesmal zugenommen und so setzen wir nach und nach immer mehr Reff’s . Bis wir am Morgen um 02h00 bei Peaks von 26 Knoten das 3.the Reff zogen und nochmals Genua reduzierten.

 

In der Nacht machte es einem ( uns ) manchmal schon Angst. Du siehst nur die Schäumende Welle die am Heck verschwindet und das Schiff krängt bei so viel Wind bedrohlich wenn Du nicht immer präventiv gerefft hast.

 

Wir konnten nicht ganz die Höhe laufen die wir wollten und haben dadurch ein wenig einen Umweg gesegelt. Aber wir haben die 130 Seemeilen in 17 Stunden gesegelt und nur am Schluss um’s Cap Blanc rum, zwei Stunden den Motor an gehabt.

 

Mona wurde zu ersten Mal ein wenig übel und die Kinder lagen und schliefen einen grossen Teil der Routemit Kinder Itinerol.

Die Überfahrt hätte nicht Abwechslungsreicher sein können. Wir hatten Flaute. Wir hatten einen Fischer ungemütlich nahe, und das Gefühl das er uns folgte. Wir hatten in der Strasse von Sardinien auch sehr viel Berufs- Schifffahrt welcher wir ausweichen mussten.  Es war ein ewiges auf und ab.

 

 

Bye bye Sardegna,……

 

 

Diesmal kehren wir nicht um. Zur Sicherheit ziehen wir den Tunesier noch bei Tag und freundlichen Bedingungen. Juhee wir segeln das erste mal auf einen anderen Kontinent.

 

24 Stunden später haben wir nochmals einen neuen Anlauf genommen. Ausgelaufen in Villasimius wurde wieder alles verschiedenste prognostiziert. ARPA Sardinien sagte was anderes als Windfinder und Windguru. Und der DWD Seewetterbericht deckte sich eher mit dem ARPA.  Der Wind sollte wieder 20 – 25 in den Peak’s werden, die Welle „ Molto Mosso“ Aber diesmal hatten wir Querab bis Amwindkurs.

 

Die gefiel der Hagazussa.

 

 

 

Bis zur letzten Minute waren wir noch voller Mut und Hoffnung Dominik bei seiner 1000 Seemeile über Bord werfen zu können. Doch wir haben den Anlauf in Richtung Tunesien zu segeln noch am frühen Abend abgebrochen. Der Wind wäre perfekt gewesen aber die Welle war 1 – 2 m und eher von Achtern, was unserer „Rennziege „ gar nicht passte.

 

Und so ist Dominic wieder von Sardinien nachhause gekehrt.

 

Für unsere Besucher:

P.S So haben wir einmal mehr gesehen das unsere Reise nicht wirklich planbar ist. Für alle die uns besuchen kommen, gilt einfach : Hinflug können wir 1 – 2 Wochen vorher sagen. Den Rückflug bucht ihr am besten spontan und vor Ort wenn wir Wissen wo es uns hintreibt. MERCI

 

 

Die letzten Tage hat uns noch Dominic begleitet während es Lea vorgezogen hatte wieder in die Schweiz zum Arbeiten zu gehen. J

 

Wir haben tolle Buchten im Süden von Sardinien angelaufen und das Seglerleben voll genossen.  Dominic hat auch Schularbeit übernommen und die Kinder im Bereich der Hydraulik unterrichtet. ( Sehr wichtig, weil auf der Hagazussa viel Hydraulisch funktioniert. )

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 7. Juni 2012

Wir sind also nicht abgesoffen. :-) auf dem Weg nach Tunesien.
 
Wir warten immer noch auf bessere Zeiten. Das Wetter ist toll, der Wind scheint gut, aber gemaess den Meteoseiten hat es in der Sardinienstarsse immer " Multto Mosso " Das brauchen wir nicht
 
Wir haben unseren ersten Anlauf schon mal abgebrochen und nun zwei tolle Tage in Buchten verbracht.
 
Die Wetterberichte sind sich zudem auch nicht immer eins, und vor Ort sieht es dann einwenig anders aus.

Sonntag, 3. Juni 2012

Auf unserer „pamokily“ Reise haben wir bis Ende Mai 2012 / 830 Seemeilen zurück gelegt. Wir sind gespannt wohin uns der Wind noch treibt.

 

Freiwillige Übersetzer gesucht.

 

Sollte jemand von Euch noch Zeit und Lust haben unseren BLOG ins englische zu übersetzen, so würde das unsere heutige Übersetzerin entlasten und wäre eine super Hilfe für uns. Bitte melden auf: Mail: patinparadise@yahoo.de

Wir warten noch 24h mit Auslaufen nach Tunesien. Die Windbedingungen sollten morgen besser sein. Plan COG ( Kurs über Grund ) 160 Grad. Wir gehen heute Abend nochmals auf Spagetti Carbonara. J statt Capo Carbonara.

 

Seit gestern 02.06.2012 liegen wir hier in der Portus Karalis Marina inmitten von Cagliari.  Auch dieser Ort gefällt uns gut.

 

Es hat wunderschöne Gebäude mit Palmen, kleine Gassen und viele Italiener die in einem Cafe sitzen.  Italien ist halt schon ein tolles Reiseland.

 

Heute Nachmittag, 03.06.2012 ziehen wir los nach Süden. Bis Morgen Abend sollten wir die tunesische Küste erreichen und wollen in den Hafen von BIZERTE einlaufen. Da wir von einer Atlantiküberquerung eher abgekommen sind, schauen wir uns die Tunesischen Häfen mal als Winter Option an. Als weitere offene Option steht jedoch immer noch KEMER / Türkei auf der Top 5 Liste. Wer noch ein warmes Land kennt in welchem Französisch gesprochen wird, kann sich bei uns gerne melden. ( Zeitraum November bis März )   

 

 

 

 

 

Die letzte Nacht für Lea auf dem Schiff haben wir in der Cala Malfatano verbracht. Ein super toller Ort. Ganz ruhig und das Wasser mit karibischen Farben.  Da wir den Ankerplatz erst bei Nacht erreicht haben war unser Whooww,.. um so grösser als wir am Morgen aufgestanden sind.

 

Mit der Schule geht es schon besser. Einfach „ Ecriture“ ist gar nicht Kim’s lieblings Fach.

 

Dafür sind beide, Kim und Lynn super gute Küchenhilfen und haben Spass beim Mithelfen die Hagazussa in Schuss zu halten.

 

 

 

 

 

Lynn hat nun die Unterwasserwelt entdeckt, und ist jeden Tag von neuem Fasziniert, wie viele Fische sich unter unserem Schiff tummeln.

 

 

 

 

 

Freitag, 1. Juni 2012

Abgesehen von der Tuna Geschichte ist Carloforte ein kleines Paradise. Fast keine Touristen. Ruhig, und viel Charme.

 

 

 

 

 

 

Und so freuen wir uns über die tollen italienischen Latte Machiato.

 

 

und wunderbare Plätze zum verweilen.

 

Lea hat auf dem Weg nach Sardinien die 1000 te Seemeile erreicht und musste nach alter Tradition getauft werden. J