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Pa.mo.ki.ly is the first two letters of Patrick, Monika, Kim, Lynn.


With the start of this blog, we start also a new chapter in our life. We started with our own boat, travel trough the world with our kids. One dream comes true, and we will be open for all that, this way will bring to us.

Montag, 10. Dezember 2012

Angekommen im Bamboo auf Kho Phayam sind wir überwältigt. Hier ist wirklich alles noch so wie „früher.“ Ein paar Hütten am Strand, Stropm vom Generator, Banana shake und Pancake auf dem Menu.

Das hier ist unser Bamboo Bungalow mitten im Dschungel.

 

 

 

 

 

Und hier geht es zum Strand.

 

Sonntag, 9. Dezember 2012

Noch bei Dunkelheit um 06h00 sind wir am Busbahnhof in Ranong angekommen.  Es war einmal mehr wie immer in Thailand. Die Sammeltaxi haben um uns gebuhlt, jeder wollte die Backpacker zum Pier bringen und kräftig abkassieren. Die älteren mittlerweile ein wenig gelassener, sind in ein Pick-Up Taxi eingestiegen, während die Jungen noch um die letzten 10 Bath ( -.32 Rappen ) gefeilscht haben. Thailand wie eh und je.
 
 
Nun sitzen wir am Pier und warten fast vier Stunden bis unser Boot nach Kho Phayam geht.
 
 
Zum Glück fährt das Schiff nicht unter Schweizer Flagge. Nach echt Schweizerischem Check würde die Hochseetüchtigkeit nicht ausgesprochen und das Schiff würde heute nicht auslaufen. J
 
Das Wetter ist gut, hier drin scheint noch alles Windstill, es wird nicht viel Welle haben. Ich denke es wird die zwei Stunden bis zum Pier von Kho Phayam noch schwimmen.
 
 
 

Wir sind mittlerweile in Ranong / Thailand.

 

Die Thailändischen blauen Busse haben uns vom Southern Busterminal nach Ranong gebracht.

 

 

Es gibt wohl ca. fünf verschiedene Möglichkeiten wie man in Thailand von A nach B kommt. AC Bus, Sammeltaxi, VIP Aircon Bus, bis hin zum Super VIP 24 Sitz Luxusliner.

 

Wir haben uns für den 32 Sitz Aircon / Overnight entschieden. Dieser fährt 10 Stunden, und dies über Nacht.

 

Das Gouvernement Bussystem hier in Thailand ist wirklich Spitzenklasse. Die Busse sind in Top Zustand, es gibt Toiletten an Board, Verpflegung, und die Sitze sind sehr angenehm und können zu einen Liegebett ab geklappt werden.

 

 

Samstag, 8. Dezember 2012

                                                     
 
Wir haben nun unsere Thai Nummer erhalten und Ihr könnt uns sofort auf der Nummer erreichen.  Nr. 0066 8 3285 9454 ( sicher mal bis 02. Januar 2013 )
 

Freitag, 7. Dezember 2012

Nachdem wir das Jetlag ein wenig verdaut und ausgeschlafen haben, sind wir natürlich als erstes auf’s Wasser gegangen. 
 


 Die Longtailboote sind immer noch wie früher. Laut, stinkig und super schnell.
 
 
 


 Bei den Anlegestationen gibt es immer hunderte von  Fischen bis zu 50 cm gross, doch erstaunlicherweise ist hier niemand am Fischen.
 
 


 Unsere Schnellfähre mit der wir nach Chinatown gefahren sind.
 
 
 
 
 
 Jedoch schon nach kurzer Zeit hatten wir genug. Es ist sehr viel an Eindrücken für Kim und Lynn, der Verkehr lässt keinen Augenblick der Unachtsamkeit zu. Nach Lonley Planet ist der Verkehr in Bangkok das gefährlichste überhaupt für die Kinder. Dem stimmen wir voll zu. Wo es keine Autos mehr gibt, fahren die Moped. Überall ! 
 


 So sieht unsere Strassenquerung in die Khao San aus. Zwei mal Sechs Spuren, weit und breit kein Fussgängerstreifen.  
 


 Das beste was uns hier passieren kann ist der totale Stau, und den gibt es zum Glück  täglich. Doch auch hier brausen die Moped wie die irren zwischen den stehenden Autos durch. 
 
Die Tempel und Pagoden sind der Zufluchtsort in die Ruhe. Wir geniessen die Stille, die Kinder sind von all dem Glanz und dem Glitzern überwältigt.
 

Ein paar Momente aus dem Bangkok und Khao San Leben. Nach zwei Tagen sind wir nun froh das es weiter geht. Zwar ist die Khao San fast wie noch vor 10 Jahren, doch es stinkt immer noch und der Lärm hier in der Stadt ist unglaublich. Und doch fühlen wir uns hier ein wenig zu hause. Das Leben ist einfach, das Essen ist toll und kostet fast nichts.

 

 

 

 

Und so sieht der Samichlausentag bei den Thai’s in Bangkok aus.

 

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Doch unser Ziel für die nächsten Wochen liegt noch in weiter Entfernung. In ein paar Tagen wollen wir das stinkige Bangkok verlassen. Dann gehts ab auf die kleine traumhafte Insel mit Name: Kho Phayam. ( bei den Similan / Surin Inseln, nähe Burma Banks )
 

Gut 24 Stunden nach dem wir im strömenden Regen aufgebrochen sind, haben wir unser erstes Ziel erreicht. Bangkok / Thailand.

 

 

 

Qatar Airways hat uns von Istanbul via Doha nach Bangkok geflogen. Die Airline soll zu den besten der Welt gehören. Und so haben wir uns auch gefühlt. Der Service und die Betreuung von Kim und Lynn waren super.

 

Das Airline Personal war überaus hilfsbereit und das Essen war hervorragend. So haben wir in der Nacht sogar geschlafen.

 

 

 

Ansonsten hatte ja jedes seine eigene Spielkonsole, Fernseher, Radio, Infoplattform, Verbindung in die Heimat mit E-Mail und SMS, usw.

 

 

 

Das erste mal in meinem Leben kann ich aus einem FLUGZEUG eine e-mail schreiben. WIR FLIEGEN mit einer Qatar B 777-300ER gerade zwischen Indien und Myanmar. PAT

This email is sent to you from a Qatar Airways flight. The airline that takes you more personally. Please do not reply

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Dienstag, 4. Dezember 2012

Brrr,..... Auch hier in der Türkei ist es nun bitter kalt. Istanbul heute morgen 6 Grad. Da sagen wir nur,....... "Ab auf den nächsten Flieger, und schnell wieder an die Wärme".

Sonntag, 2. Dezember 2012

Die Eisengestelle für die Yachten sind klein und nur auf Wunsch erhältlich, aber mit der zusätzliche Holzkonstruktion ist schlussendlich alles doch sehr stabil. Zudem stehen hier grössere Yachten als unsere, und der Platzchef und sein Team sind wirklich super hilfsbereit und kompetent, machen das ganze ja nicht zum ersten mal.

 

 

Nach einiger Zeit und längerer Diskussion haben wir dann eine super, Luxus Treppe erhalten. Der Aufstieg über die Eisenleiter wäre für Kim und Lynn auch wenn nur für wenige Tage sehr gefährlich.

 

Einmal aus dem Wasser geht alles ganz zügig voran, wenn da nur der Regen nicht wäre. Es giesst im Moment wie aus Kübel.

 

 

Nun geht’s auf den Bock und dann ab in unseren Stellpatz.

 

 

Bye bye Scorpionne,…….

 

Nun ist es soweit. Die Scorpionne kommt an Land. Nachdem wir das Auswassern nochmals nach hinten geschoben haben ist es nun am Nov. 2012 höchste Zeit um an Land zu gehen.

Posseidon ist zwar heute sehr wütig, ( Aussage unserer Kinder ) wir haben zwischen 30 und 40 Knoten Wind.

 

 

Die Marine hier ist super ausgerüstet und das Kranteam ist super professionell.

 

 

Fast nicht zu glauben, aber jedes einzelne Schiff wird vor dem auswassern abgetaucht, die Gurte werden unter Wasser verbunden und gesichert.