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Pa.mo.ki.ly is the first two letters of Patrick, Monika, Kim, Lynn.


With the start of this blog, we start also a new chapter in our life. We started with our own boat, travel trough the world with our kids. One dream comes true, and we will be open for all that, this way will bring to us.

Mittwoch, 11. Juli 2012

(09.07.2012) Und zum Abschluss von Sizilien gibt es noch die Durchfahrt der Strasse von Messina. Wir wissen auch nicht warum aber der dieser Teil ist für uns ein Meilenstein.

 

 

 

 

 

 

 

 

Vielleicht haben die mehr Glück beim Fischen als wir. Schwertfischjäger vor der Strasse von Messina. Hier kommen grosse Fischschwärme auf ihrem Weg durch das Mittelmeer vorbei.

Alleine drei bis vier Mann sind im Ausguck, der Ausleger vor dem Schiff ist meist noch länger als das Boot selber.

 

 

So haben wir nur noch eine der Äolischen Inseln vor uns. Vulcano. Auch diese Insel hat einen Vulkan, wobei dieser nicht so aktiv ist wie Stromboli. Dafür gibt es hier heilende Schwefelbäder. ( Porto di Levante ) Wir haben uns für’s Ankern im Porto Ponente entschieden. ( Es soll gemäss Hafenbuch einer der schönsten Plätze Siziliens sein ) Wir stimmen zu, der Sunset hier ist fantastisch, das Wasser Glas klar.

 

 

 

 

(06.07.2012) So waren wir dann auch mehr als nur gespannt was den der Vulkan / Stromboli für uns bereit hat. Wir haben neben dem Bojenfeld im Nordosten geankert und haben Stromboli, San Vincenzo besucht.

 

 

In der Nacht sind wir dann rausgefahren und haben den Rauch und das Geröll als rote, glühende Lavasteine den Berg runter rollen sehen.

 

 

 

 

 

Wir waren alle begeistert und der Feldstecher war rege in Gebrauch. ( War fast wie am 1. August auf dem Murtensee mit all den Booten. )

 

 

 

 

 

Und da wir auch seit Palermo wieder keinen Autopiloten mehr haben macht das Michael. Und das ist super !!

 

(07.07.2012 ) Mit unvergesslich tollen Eindrücken von den Äolischen Inseln ziehen wir weiter auf die grösste Insel Lipari. Bye Bye Stromboli. Und Kim und Lynn wissen nun viel mehr über Vulkane.

 

 

 

 

Und überall gibt es frischen Fisch. Die sind wohl besser im Fischen als wir. J

 

 

Die Hagazussa vor Anker im Nordosten von Stromboli.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier sieht man nun das Sommerferien sind und das wir ein Touristen Spot ansteuern. Viele Leute, Charter, Kreuzfahrtschiffe und Liegegebühren die gegen oben keine Grenzen mehr kennen. ( 160 Euro pro Nacht ) dabei waren die Anleger bei weitem nicht voll. Wir haben dann in der freundlichen Marina Corta im süden eine Boje für 25.—Euro erhalten. Auch Ankern wäre möglich gewesen, denn wir haben seit mehr als fünf Tagen keine brauchbaren Segelwind mehr gehabt. Das Meer ist nur noch von den Fähren und allen anderen Schiffen bewegt.

 

 

Und so kommen wieder mal alle in Stadtlaune und die Frauen freuen sich der Italienischen Hut und Schuh Spezialitäten.

 

 

Lynn kann nun ohne Schwimmgurt schwimmen und geht nun schon mal auf Tauchstation. Unterwasser ist alles viel interessanter und man sieht viele Fische und auch die Quallen kommen.

 

 

Ein kleines Gässchen schöner als das andere,……

 

 

 

 

Und sowohl in Palermo, wie auch in allen anderen Orten haben wir ein sehr sauberes Italien angetroffen.

 

 

 

In der Flanierzone von Lipari Stadt.

 

 

 

 

Von Salina aus ging es nach Isola Panarea, dann zum High light nach Stromboli mit dem Vulkan.

 

Auch die Isola Panarea ist wunder schön und bietet viele Anker Möglichkeiten. 

 

 

Leider war das Baden zum Teil unmöglich, so viele Quallen hat es gehabt. Und Michael hat schmerzliche Erfahrungen damit gemacht.

 

 

(5.07.2012) Seit langem schon freuen wir uns die Äolischen Inseln anzulaufen. Irgendwas haben die wohl an sich. Und wir haben uns nicht zu fest gefreut. Als erstes haben wir die Isola Salina angelaufen. Im süden kann man bei gutem Wetter nahe des kleinen Hafen ankern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine wunderschöne Insel mit ganz wenigen Touristen und trotzdem gibt es alles was wir brauchen um zu kochen und Essen.

 

 

 

Nun endlich hat auch mal ein Fisch angebissen. Auch wenn es nur ein 40 cm Tuna war so hat er uns alle satt gemacht und es gab viel zu reden. Leider haben wir den Kampf mit einem 1.0 – 1,5m Schwertfisch verloren, nach etwa 20 Min. Kampf hatten wir ihn am Boot und ein wenig den Zug in der Fischerrute verloren, und Schwups war er weg.

 

 

 

 

(2. Juli 2012) So haben wir unsere Reise fortgesetzt, Trapani verlassen und sind in Palermo angekommen. Susanne und Michael begleiten uns die nächsten Tage und wir haben vor die Äolischen Inseln ( Lipari ) zu besuchen. Die Hafeneinfahrt wird unvergesslich stinkig bleiben und wir werden keine Stunde länger bleiben als nötig. Schade denn auch in Palermo hat es diese tollen engen Gassen und die Stadt ist sicher sehenswert.

 

 

 

 

(30.06.2012) In den letzten Tagen haben wir die Ulrike, Heinz und Florian kennengelernt. Sie waren bereits mehrere Jahre mit dem Katamaran um die Welt gesegelt und haben ein Buch darüber geschrieben. ( Insel Fieber , ISBN 395009370 ) Damals noch ohne Florian. Unsere Kinder hatten nun wiedermal einen Kameraden zum spielen und der sprach sogar noch unsere Sprache.

 

So hat sich bei uns allen eine kleine Freundschaft entwickelt und wir haben tolle Momente zusammen verbracht. Die VIVEKA, Wien geht dieses Jahr in Richtung Karibik und wir sind gespannt ob wir uns nochmals treffen.

 

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 3. Juli 2012

Grosser Besuch begleitet uns im Moment auf der gleichen Route.

 

Die Sea Cloud in Trapani

 

 

Und heute die MSC Fantasia im Stadt Hafen von Palermo.

 

 

Beeindruckend wenn sie den Hafen verlässt. ( Ganz schön gross )