(07.07.2012 ) Mit unvergesslich tollen Eindrücken von den Äolischen Inseln ziehen wir weiter auf die grösste Insel Lipari. Bye Bye Stromboli. Und Kim und Lynn wissen nun viel mehr über Vulkane.



Und überall gibt es frischen Fisch. Die sind wohl besser im Fischen als wir. J

Die Hagazussa vor Anker im Nordosten von Stromboli.




Hier sieht man nun das Sommerferien sind und das wir ein Touristen Spot ansteuern. Viele Leute, Charter, Kreuzfahrtschiffe und Liegegebühren die gegen oben keine Grenzen mehr kennen. ( 160 Euro pro Nacht ) dabei waren die Anleger bei weitem nicht voll. Wir haben dann in der freundlichen Marina Corta im süden eine Boje für 25.—Euro erhalten. Auch Ankern wäre möglich gewesen, denn wir haben seit mehr als fünf Tagen keine brauchbaren Segelwind mehr gehabt. Das Meer ist nur noch von den Fähren und allen anderen Schiffen bewegt.

Und so kommen wieder mal alle in Stadtlaune und die Frauen freuen sich der Italienischen Hut und Schuh Spezialitäten.

Lynn kann nun ohne Schwimmgurt schwimmen und geht nun schon mal auf Tauchstation. Unterwasser ist alles viel interessanter und man sieht viele Fische und auch die Quallen kommen.

Ein kleines Gässchen schöner als das andere,……



Und sowohl in Palermo, wie auch in allen anderen Orten haben wir ein sehr sauberes Italien angetroffen.


In der Flanierzone von Lipari Stadt.

